Vita

Nina_T_ 322Nach Studium in Stuttgart, Salzburg und an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf wurde Nina Omilian bereits vor ihrem Diplom als Solistin an das Niedersächsische Staatstheater in Oldenburg verpflichtet. Seit 2004 ist sie freiberuflich tätig.

Europaweit sang sie Recitals mit namhaften Orchestern, u. a. in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Symphonikern, im Konzerthaus Dortmund, in der Tonhalle Düsseldorf, im Rahmen der Leipziger Gewandhauskonzertreihe und an vielen anderen Orten.

Weitere Schlagzeilen machte sie mit Ihrem Debüt als Bühnenautorin. Die Premiere ihres Theaterstücks „Sein Bildnis wunderselig – Clara Schumann und die Erinnerung“, das 2008 im Rahmen der Gewandhaus-Konzertreihe von der Robert-Schumann-Gesellschaft in Leipzig uraufgeführt wurde, gab den Anstoß für weitere Aufführungen in Deutschland u. a. in Bayreuth und Berlin, Bonn und Düsseldorf sowie anlässlich der Nibelungen Festspiele (Intendanz Dieter Wedel) in Worms

Ihr Programm „GrenzGänge“ mit der Band „Lux Musicale“ mit Chansons von Kurt Weill, Jaques Brel, Edith Piaf und anderen hatte ebenfalls in 2008 Premiere in dem Berliner Jazztempel „Quasimodo“.

Das Berliner Publikum des „Classic Open Air 2010“ konnte Nina darüber hinaus in zwei Rollen erleben: als Moderatorin des Tschaikowski-Programms und am Abend darauf als Sängerin bekannter Filmmusikklassiker.

Über ein Jahr arbeitete Nina mit dem Gitarristen Ian Melrose an ihrem ersten Solo-Album, u. a. mit Songs von Joni Mitchell, Kate Bush, Mary Black und Janis Ian sowie einem eigenen Text (Kompositionen Ian Melrose). Mit dem Song „Jesse“ wurde schon im Vorfeld der CD-Veröffentlichung ein Video auf Youtube veröffentlicht. – quasi als Trailer für das Gesamtvorhaben. Der Release des Albums ist für Herbst 2013 angekündigt.

Mit Ian Melrose kann Nina auch ihre große Leidenschaft für das Volkslied ausleben. Seit dem Frühjahr 2013 freuen sich die beiden an den begeisterten Reaktionen ihres Publikums und spielen mit den Tonarten eines kurzweg „DeutschFolk“ getauften Genres.

Im November 2012 wurde Nina in Rathenow erstmals als Kulturbotschafterin der BUGA 2015 vorgestellt. Es folgte ein Fototermin im Brandenburger Dom mit den Brandenburger Symphonikern. Dieses Motiv wird nun bundesweit für das BUGA-Kulturprogramm werben.

Anlässlich der EM der Wasserspringer 2013 in Rostock sang Nina die von James Kurjak komponierte Hymne „Diving into Blue“. Dieses Ereignis wurde in 22 Länder übertragen.

Seit 2010 hat sich Nina Omilian ins Havelland zurückgezogen. Hier lebt und arbeitet sie an und auf einem alten Vierseitenhof. Dort hat sie auch ihre heilkundliche Praxis für Psychotherapie eröffnet.

Im Oktober 2014 stellte Nina ihr neues Album „Pure“ mit einem Konzert im Berliner Imperial Club vor.

Am 23. Januar 2016 steht Nina Omilian im Berliner Schloss Friedrichsfelde in ihrem eigenen Musiktheaterstück als Clara Schumann auf der Bühne.